Übung3- GIS (SS2010)
am Dienstag, 29. Juni 2010, 12:41 im Topic 'SS2010 Uebung3- GIS'
Diesmal ging es darum das Plangebiet Kaiserslautern mit dem Programm GIS zu digitalisieren.
Um eine relativ exakte Digitalisierung zu erreichen bedient man sich der Hilfmittel „Fangoption“, "Überschneidungen mit anderen Polygonen vermeiden“ und „ermögliche topologisches Editieren“.
Das Hilfsmittel Fangoption, abzurufen unter „Einstellungen -> Projekteinstellungen -> Allgemein -> Fangoptionen…“ ermöglicht es exakt die Punkte eines schon erzeugten Polygons einzufangen und somit Überlappungen und Überschneidungen zu vermeiden.
Unter „Fangoption…“ ist anzuklicken, ob Punkte/Segmente der entsprechenden Layer, von der Fangoption erfasst werden sollen.
Allerdings ist anzumerken, dass bei der Verwendung der Fangoption die Stützpunkte der Polygone
nicht zu einem Stützpunkt verschmelzen, sondern als zwei genau übereinanderliegende Stützpunkte verbleiben.
Um die Verschmelzung der Stützpunkte zu erreichen, ist vor dem zeichnen des Polygons ein Häckchen bei der Option „ermögliche topologisches Editieren“ zu machen.
Dieses Hilfsmittel ist ebenfalls unter „Einstellungen-> Projekteinstellungen -> Allgemein zu finden.
Außerdem sollte man die Option „Überschneidungen mit anderen Pollygonen vermeiden“ aktivieren um Überlappungen auszuschließen.
Bedient man sich dieser Hilfsmittel erreicht man ein relativ exaktes Digitalisierung.
Nachdem nun die Flächen gezeichnet sind, soll nun die Fläche der Digitalisierung berechnet werden.
Zunächst werden hierzu die einzelnen Flächen nach Nutzungsklassen sortiert unter „Vektor-> Geoverarbeitungswerkzeug->auflösen“. Danach können die Flächen der verschieden Klassen Sonstiges, Verkehr, Landwirtschaft, Wald und Siedlung von dem Programm berechnet werden.
In meinem Fall kommt eine Digitalisierungs- Fläche von 3999985.12m² raus.
Plangebiet KL:

Nutzungsbilanz:

Um eine relativ exakte Digitalisierung zu erreichen bedient man sich der Hilfmittel „Fangoption“, "Überschneidungen mit anderen Polygonen vermeiden“ und „ermögliche topologisches Editieren“.
Das Hilfsmittel Fangoption, abzurufen unter „Einstellungen -> Projekteinstellungen -> Allgemein -> Fangoptionen…“ ermöglicht es exakt die Punkte eines schon erzeugten Polygons einzufangen und somit Überlappungen und Überschneidungen zu vermeiden.
Unter „Fangoption…“ ist anzuklicken, ob Punkte/Segmente der entsprechenden Layer, von der Fangoption erfasst werden sollen.
Allerdings ist anzumerken, dass bei der Verwendung der Fangoption die Stützpunkte der Polygone
nicht zu einem Stützpunkt verschmelzen, sondern als zwei genau übereinanderliegende Stützpunkte verbleiben.
Um die Verschmelzung der Stützpunkte zu erreichen, ist vor dem zeichnen des Polygons ein Häckchen bei der Option „ermögliche topologisches Editieren“ zu machen.
Dieses Hilfsmittel ist ebenfalls unter „Einstellungen-> Projekteinstellungen -> Allgemein zu finden.
Außerdem sollte man die Option „Überschneidungen mit anderen Pollygonen vermeiden“ aktivieren um Überlappungen auszuschließen.
Bedient man sich dieser Hilfsmittel erreicht man ein relativ exaktes Digitalisierung.
Nachdem nun die Flächen gezeichnet sind, soll nun die Fläche der Digitalisierung berechnet werden.
Zunächst werden hierzu die einzelnen Flächen nach Nutzungsklassen sortiert unter „Vektor-> Geoverarbeitungswerkzeug->auflösen“. Danach können die Flächen der verschieden Klassen Sonstiges, Verkehr, Landwirtschaft, Wald und Siedlung von dem Programm berechnet werden.
In meinem Fall kommt eine Digitalisierungs- Fläche von 3999985.12m² raus.
Plangebiet KL:

Nutzungsbilanz:
